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AKW Fessenheim hat Sicherheitsproblem

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Jedes Jahr gefährlicher: BZ-INTERVIEW mit Ute Mössner und Franz Schneider

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Betreiber des Atomkraftwerks Fessenheim muss Geldstrafe zahlen

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Video Clip Fessenheim


von brutto tempo

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contrAtom

Informationsnetzwerk gegen Atomenergie
letzte Aktualisierung: 25.03.2017 17:12:13
  • Fukushima-Jahrestag: Wir schließen das AKW Brokdorf
    Heute früh nehmen Aktivist*innen von ContrAtom, Robin Wood und der BI Kiel gegen Atomanlagen die Schließung des Atomkraftwerks Brokdorf selbst in die Hand. Seit den frühen Morgenstunden sind die beiden Einfahrten des AKW nicht mehr passierbar. Die Aktivist*innen fordern anlässlich des Fukushima-Jahrestages die sofortige Schließung aller Atomanlagen weltweit. In den letzten Wochen war während der […]
  • Aktionsfahrt gegen Urantransporte
    Bei der Aktionsfahrt gegen Urantransporte am 18. und 19. Februar (Aufruf hier) konnten viele Menschen in den Zügen über die auf gleicher Strecke stattfindenden Urantransporte aufgeklärt werden, die zur Versorgung der Atomindustrie mit neuem Brennstoff notwendig sind. An Haltepunkten und Umsteigebahnhöfen beteiligten sich lokale Initiativen mit Mahnwachen. Tag 1 Am ersten Tag wurde der Weg […]
  • Soli-Faxaktion gegen Repression gegen Kohle- und Atomkraftgegner_innen
    Im Dezember wurde ein Urteil gegen zwei Atomkraftgegner*innen rechtskräftig, die sich 2012 angekettet hatten um einen Uranzug im Münsterland zu stoppen. Das Urteil ist mit 110 und 90 Tagessätzen unüblich hoch. Trotzdem wollen wir nicht jammern, sondern dafür sorgen, dass nicht noch mehr Menschen im Kampf um eine lebenswertere Welt von Gerichten abgeurteilt werden oder […]
  • Frühjahrskonferenz 2017
    Bis vor einigen Jahren gab es noch regelmäßig Frühlings- oder Herbstkonferenzen, bei denen sich Aktive aus verschiedenen Spektren und Gruppen der Anti-Atom-Bewegung trafen und inhaltlich austauschten. Viele vermissen das. Gut funktionierende Vernetzungen gibt es gerade nur bei einzelnen Themenschwerpunkten zum Beispiel mit den Atommüllkonferenzen oder der Vernetzung zu Atomtransporten. Das finden wir nicht schlecht, würden […]
  • Wir über uns
    Viele von denen, die unter dem Namen contratom in der Vergangenheit aktiv waren haben auch ohne diesen Namen weiter Anti-Atom-Arbeit gemacht. Ende 2016 haben wir uns entschieden für einen Teil unserer Aktivitäten wieder den Namen contratom und die dazugehörige Homepage zu nutzen. Die Nachrichtenauswertung sowie aktuelle Anti-Atom Infos finden sich weiterhin bei ausgestrahlt, diese Homepage […]
  • contrAtom-Infobereich jetzt bei .ausgestrahlt
    Meine aktuellen Infos nun hier: Beiträge: ausgestrahlt.de/blog Nachrichtenauswertung auf www.ausgestrahlt.de zum Abo des Atomradars Die täglichen Infos sind kostenlos und werden über Spenden finanziert! Liebe LeserInnen, viele Jahre habe ich diese Webseite aufgebaut, teilweise mit großer Unterstützung durch andere. Durch die Mitarbeit vieler Menschen und der finanziellen Unterstützung über die Bewegungsstiftung konnte ich über zweitausend […]
  • Drohnen über französischen Atomkraftwerken offenbaren Sicherheitslücken
    Mindestens sechs französische Atomkraftwerke wurden seit dem 5. Oktober von nicht identifizierten, drohnenähnlichen Flugobjekten überflogen. Greenpeace spricht von “großen Sicherheitslücken”, die lange bekannt sind. Es handle sich neben vier weiteren Reaktoren auch um die AKW Fessenheim und Cattenom unweit der deutschen Grenze. Bislang sind Herkunft und Auftraggeber der Überflüge offiziell unbekannt. AKW-Betreiber EdF stellte Strafanzeige […]
  • Verpuffung in Castor-Firma Siempelkamp in Krefeld
    Die Firma Siempelkamp ist bekannt für die Herstellung von Behälter zum Transport und Lagerung von Atommüll. Außerdem werden aber auf ihrem Betriebsgelände in Krefeld (Nordrhein-Westfalen) strahlende Abfälle verarbeitet. Am Freitag gab es dort eine Verpuffung. Die Nuklearfirma fertigt sog. CASTOR®- und MOSAIK®-Behälter für alle Arten von Atommüll. Zudem werden auf dem Gelände in Krefeld kontaminierte […]
  • Bundesregierung will Urenco-Verkauf ermöglichen: Urananreicherung stilllegen statt verkaufen!
    Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende zum Verkauf des Urananreicherers Urenco sind Anti-Atomkraft-Initiativen und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) äußerst alarmiert: Offensichtlich arbeitet die Bundesregierung hinter den Kulissen daran, für den womöglich brisantesten Wirtschaftsdeal in der Geschichte der Bundesrepublik einen Rechtsrahmen zu schaffen. Dabei ist die Urananreicherung nach Aussage von Michael Sailer, Chef […]
  • Atommüll-Verzeichnis der Bundesregierung: Lückenhafte Mengenbilanz statt konkreter Problemerfassung
    Scharfe Kritik äußern Initiativen und Verbände am Verzeichnisses radioaktiver Abfälle des Bundes, das heute Nachmittag vom Bundesumweltministerium in der Atommüll-Kommission des Bundestages vorgestellten werden soll. Das jetzt vorgelegte Papier sei “unzureichend und untauglich”. Das selbstgesteckte Ziel eines vertrauensschaffenden Neuanfanges werde “mit dem Papier nicht eingelöst”. “Ganze Partien von Atommüll werden ausgeblendet. Der Atommüll wird nur […]
  • Stoppt den Risikobetrieb des tschechischen AKW Dukovany!
    Block 1 des tschechischen AKW Dukovany ist ein bald 30 Jahre alter schrottreifer Sowjet-Reaktor. Dennoch soll seine Laufzeit im Jahr 2015 verlängert werden. Die Organisation Global 2000 aus Österreich schlägt Alarm und fordert: Stoppt den Risikobetrieb! Mit einer Petition, die an den österreichischen Umweltminister Andrä Rupprechter gerichtet ist, fordern die Unterzeichner, dass dieser sich bei […]
  • BUND fordert Rücknahme der Klagen von e.on und RWE
    Vor der Sitzung der Kommission “Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe” am Montag hat der BUND die Atomkraftwerksbetreiber e.on und RWE aufgefordert, ihre Klagen gegen das Standortauswahlgesetz zurückzunehmen. RWE und e.on haben in mehreren Bundesländern vor den Verwaltungsgerichten Feststellungs­klagen gegen die Übernahme der Kosten eingereicht, die durch den Verzicht auf weitere Castor-Transporte nach Gorleben entstehen könnten. “Durch […]
  • BMUB legt Verzeichnis radioaktiver Abfälle vor – BI Umweltschutz: Probleme werden ausgespart
    Ein Jahr, nachdem die Bürgerinitiativen und Umweltverbände in ihrem “Sorgenbericht” eine umfassende Bestandsaufnahme des Atommülldesasters vorgelegt haben, zieht das Bundesumweltministerium nach: das BMUB legt ein Verzeichnis radioaktiver Abfälle vor, die als Grundlage für die weitere Atommülldebatte richtungsweisend sein sollen. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI) bemängelt, dass diese Übersicht keinen Anreiz bietet, über die vielen […]
  • Verbände kein Feigenblatt für Atommüll-Kommission: Greenpeace, .ausgestrahlt und BI Lüchow-Dannenberg lehnen Einladung ab
    Greenpeace, .ausgestrahlt und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg haben ihre Teilnahme an der für den 3. November geplanten Anhörung derAtommüll-Kommission des Deutschen Bundestages abgesagt. Diese Entscheidung haben die Organisationen den Kommissionsvorsitzenden, Ursula Heinen-Esser (CDU) und Michael Müller (SPD), gestern in einem Brief mitgeteilt. Darin erklären die Umweltgruppen, sie hätten „durch die Erfahrung des Umgangs mit unseren […]
  • Simulierter GAU im AKW Lingen führt zu Desaster
    Eine großanlegte und bislang geheime Simulation einer Atomkatastrophe im AKW Lingen II endete am 17. September 2013 durch Kompetenzgerangel zwischen den Krisenstäben des Bundes und der Länder mit einem Desaster. Diese erschreckende Bilanz veröffentlichte am Wochenende die taz zusammen mit rund 1000 Seiten interner Ministeriumsprotokolle und -akten. Im Ernstfall wäre eine radioaktive Wolke von Lingen […]