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Atomkraftgegner klagen gegen französischen Stromkonzern EDF Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 21.04.2015
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Atomkraftgegner klagen gegen französischen Stromkonzern EDF

Straßburg (AFP) Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.


Umweltschützer klagen über Fessenheim-Zwischenfall

Colmar (dpa/lsw) - Französische Atomkraftgegner haben eine Klage wegen «Lügen» und «Beschwichtigung» über einen Zwischenfall im elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim angekündigt. Reaktorblock I war am 28. Februar wegen undichter Rohrleitungen außerhalb der radioaktiven Zone abgeschaltet worden, hatte der Fessenheim-Betreiber EDF mitgeteilt. In Wirklichkeit habe ein Rohrbruch im Maschinenraum eine Überschwemmung von etwa 100 Kubikmeter Wasser angerichtet, hieß es in einer Mitteilung der Atomkraftgegner von Dienstag.

Der Stromkonzern EDF habe gegen seine Pflicht verstoßen, die Atomaufsicht ASN sofort über den Zwischenfall zu informieren. Dies sei erst drei Tage später passiert, am 3. März. Jeder Zwischenfall, der Folgen für die Sicherheit der Atomanlage haben könnte, ist nach französischem Recht mit einem Jahr Haft und 15 000 Euro strafbar.

Die Vereinigungen «Sortir du nucléaire», «Stop Fessenheim» und weitere Atomkraftgegner wollten am Dienstag die Klage gegen EDF und den damaligen Direktor Fessenheims, Thierry Rosso, im Landgericht in Colmar einreichen.

Präsident François Hollande will Fessenheim wie versprochen schließen, hat aber den zugesicherten Termin Ende 2016 nicht bestätigt.


Atomkraftgegner klagen gegen französischen Stromkonzern

Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.

Atomkraftgegner klagen gegen französischen Stromkonzern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Deutschland-Frankreich-Atom-Energie-Umwelt-Justiz-Atomkraftgegner-klagen-gegen-franzoesischen-Stromkonzern;art154664,3043455#plx1500634182
Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.

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Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.

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Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben

Atomkraftgegner klagen gegen französischen Stromkonzern - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/wirtschaft/Deutschland-Frankreich-Atom-Energie-Umwelt-Justiz-Atomkraftgegner-klagen-gegen-franzoesischen-Stromkonzern;art154664,3043455#plx1518270308

Nach einer neuen Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ziehen Atomkraftgegner gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Am Dienstagnachmittag werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.

Atomkraftgegner ziehen gegen den französischen Stromriesen EDF vor Gericht. Hintergrund ist eine neue Panne im umstrittenen Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass.

Es werde eine Klage bei der Staatsanwaltschaft von Colmar eingereicht, kündigten mehrere Verbände an. Die Organisationen, darunter das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du Nucléaire" und die Bürgerinitiative "Stop Fessenheim" werfen EDF und dem Direktor des Atommeilers am Oberrhein vor, die Panne "stark verharmlost" und die französische Atomaufsicht ASN "belogen" zu haben.

Am 28. Februar waren nach einem Rohrbruch im Reaktor 1 rund hundert Kubikmeter Wasser in den Maschinenraum geflossen. EDF meldete den Vorfall der Atomaufsicht erst drei Tage später und sprach von einem "Dichtungsdefekt". Damit verstieß das Unternehmen nach Überzeugung der Atomkraftgegner gegen die Vorschrift, "jeden Störfall oder Unfall, der nennenswerte Konsequenzen für die Sicherheit hat oder haben könnte", unverzüglich der ASN zu melden. Bei Verstößen gegen diese Vorschrift drohen Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr und Geldstrafen bis zu 15.000 Euro.

Die Atomkraftgegner kritisieren außerdem, dass der Konzern EDF den betroffenen Reaktor bereits am 5. März wieder in Betrieb nahm - entgegen seiner Zusage an die Atomaufsicht, zunächst die genauen Ursachen der Panne zu untersuchen. Auch der Direktor der ASN, Pierre-Franck Chevet, hatte das Vorgehen des Stromkonzerns gerügt. Die Mitteilung sei gemessen an der Wirklichkeit "mehr als verzerrt" gewesen, sagte er kürzlich vor einem gemeinsamen Ausschuss der Nationalversammlung und des Senats, der sich mit Fragen der atomaren Sicherheit befasst.

Seit 2013 hat das Netzwerk "Sortir du Nucléaire" nach eigenen Angaben mehrfach aufgrund von Störfällen gegen den Stromkonzern EDF geklagt, der daraufhin zu Geldstrafen verurteilt wurde. Diese seien zwar gemessen am Haushalt der EDF "minimal" gewesen, räumt die juristische Beraterin des Netzwerks, Marie Frachisse, ein. Die Verurteilungen schadeten aber dem Image des Unternehmens.

Die beiden Reaktoren in Fessenheim wurden 1977 und 1978 in Betrieb genommen und sind damit die ältesten in Frankreich. Umweltschützer und Politiker in Frankreich, Deutschland und der ebenfalls nahegelegenen Schweiz fordern seit langem die Stilllegung des als besonders pannenanfällig geltenden Atomkraftwerks. Frankreichs Staatspräsident François Hollande hatte im Wahlkampf versprochen, das direkt an der deutschen Grenze gelegene Akw werde Ende 2016 stillgelegt.

Straßburg (AFP)
 

Zuletzt geändert am: 21.04.2015 um 18:20:10

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