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BZ Leserbriefe: Fessenheim Dies erscheint wie ein Witz Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 28.06.2013
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Badische Zeitung

von: Dr. Eva Stegen, Freiburg

Zu: "Störfall im AKW Fessenheim", Beitrag von Bärbel Nückles (Land und Region, 22. Juni):

In der langen Reihe der Fessenheimer Störfallmeldungen wurde die derzeit letzte durch die Info ergänzt, dass die Arbeiten an der Teilverstärkung der Bodenplatte von Block eins abgeschlossen seien. Die "Stärke" der Bodenplatten beträgt mit eineinhalb  Metern über die gesamte Fläche etwa ein Viertel der hiesigen Reaktorbodenplatten. Sie gehören weltweit zu den dünnsten. In Fukushima hat sich der geschmolzene Reaktorkern binnen 24 Stunden drei Meter tief in die sieben Meter starke Bodenplatte gefressen. Die Bodenplatte kann keinen GAU abwenden, sondern soll im Fall einer Kernschmelze verhindern, dass giftige Radioisotope ins Grundwasser gelangen. Das ist mittlerweile in Fukushima passiert. Zeitgleich mit dem Bericht aus Fessenheim meldete die internationale Presse, das Grundwasser in Fukushima sei radioaktiv belastet, insbesondere durch Strontium 90. Vor diesem Hintergrund erscheint die Verstärkung eines Sechstels der Fessenheimer Platte von anderthalb auf zwei Meter wie ein Witz.

Zuletzt geändert am: 28.06.2013 um 22:34:37

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