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Dreyeckland-Musikabend: das aus für AKW Fessenheim Block I

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Der Fessenheim-Abriss wird eine Mammutaufgabe

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von brutto tempo
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Dreyeckland-Musikabend: das aus für AKW Fessenheim Block I Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 14.02.2020
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Das aus für AKW Fessenheim Block I

 

Das ultimative AKW Fessenheim Ausstiegs Kulturevent:

Freitag, 28.Febr. 2020

ab 19 Uhr in der Martinskirche Müllheim.

 

Mit dem Konzert feiern wir die Stilllegung von Block 1 des Atomkraftwerkes Fessenheim. Ein Etappensieg im langjährigen Widerstand gegen das Atomkraftwerk.

Der Widerstand geht bis in die 70er-Jahre zurück. Nach der unvorstellbaren Atomkatastrophe in Fukushima am 12/13 März 2011 war der Protest gegen das marode Atomkraftwerk, das zudem in einem Erdbebengebiet steht, wieder stark geworden.

Mit dem Konzert wollen wir uns auch bedanken, bei allen aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, die mit uns die ganzen Jahre für eine Stilllegung dieses gefährlichen Atomkraftwerks eingesetzt haben.

Es ist uns bewusst, die Stilllegung von Block 1 ist nur ein Etappensieg. Noch ist Block 2 in Betrieb. Er soll Ende Juni stillgelegt werden.

Mit dem Konzert wollen wir aber auch deutlich machen: wir sind wachsam, wir passen auf, wir lassen keine neuen Atomanlagen in Fessenheim zu, „Mir sin immer wieder do…“ und wir bestehen auf einem endgültigen Atomausstieg in Deutschland, in Europa, weltweit.

Wir freuen uns auch Euer Kommen.

Zuletzt geändert am: 14.02.2020 um 16:54:01

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Kommentare

Freude und Feierlichkeiten bzgl. Abschaltung von Block 1 Fessenheim von Gast am 19.02.2020 um 01:41:18
Es ist gut sich zu freuen aber richtig feiern kann ich erst wenn alle beiden Blöcke abgeschaltet sind, und die Brennelemente weg sind.
Eigentlich sollte der Kraftwerksbetreiber deshalb zudem verklagt werden, wegen millionfacher Körperverletzung, allein durch die psychisch-seelisch belastende Bedrohungslage, die in den letzten Jahren zugenommen hat.
Das muß jetzt auch mal gesagt werden. Die nervenaufreibende Zei, welche die Menschen in den Regionen hinter sich haben, ist keine Bagatelle, und sollte streng genommen entschädigt werden müssen, jedoch zumindest ausgesprochen werden, und es muß diesbzgl. zumindest ein symbolische Buße entrichtet, denn eigentlich ist die Verletzung gar nicht in Geld auzuwiegen und dieses Bewußtsein muß nun ein für alle Mal auch in den widersetzlichen Köpfen konstatiert werden. Wir müssen endlich ein neues Bewußtsein bekommen und aussenden - in allen Belangen.

S. Scheible

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