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von brutto tempo
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Pressekonferenz: Gefährdungspotentiale des AKW Fessenheim Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 15.04.2015
News >> Aktionsbündnis News

 

Am 14.04.2015 hat das "AKW-Fessenheim stilllegen jetzt" die Presse und Bürger über die neusten Erkentnisse um die
Gefährdungspotentiale des Atomkraftwerk Fessenheim informiert.

Folgende Fragen und deren Antworten standen im Raum:
 

  • Wie geschädigt ist der Reaktorstahl des AKW-Fessenheim durch jahrzehntelange Neutronenbestrahlung, insbesondere aber seit dem Störfall vom 9.4.2014 ?
  • Wie gefährlich ist die zunehmende Versprödung des Strahl und die damit einhergehende immer höhere Sprödbruch-temperaturuntergrenze für den Betrieb (RTNDT > 80°C) insbesondere bei einer eventuellen Notkühlung ?
  • Welche Auswirkung hat die jüngst bekannt gewordene schleichende Zunahme an "betriebsbedingten" Rissen im Reaktorstahl ?
  • Was bedeutet die vorzeitige Stilllegung des AKW "Racho Seco" eines nahezu baugleichen zur selben Zeit Anfang der siebziger Jahren gebauten, mit dem selben Reaktorstahl (Stahlsorte SA-508 der Güteklasse 3) für die Beurteilung der Stahlproblematik ?
  • Was ist aus der Erkentniss zu Folgern die Jüngst im AKW Doel3 ans Licht gekommen sind ?
  • Wie hoch ist inzwischen die Gefahr einer Havarie durch Berstung des Reaktorstahls ?
  • Ist der Weiterbetrieb angesichts der Erkentnisse der französischen Aufsichtsbehörde ASN nach dem Störfall vom 9.4.2015 und der jüngsten Störfalle von Feb/März 2015 noch legal ?
  • Wieso wurde der Chef der ASN in Straßburg "Florian Kraft" von seinem Posten versetzt nachdem er einige unangenehme Fragen an den Betreiber des AKW-Fessenheim aufgeworfen hatte ?

 
Diese und andere Fragen wurden von Mathias Kellner, DiplomIngenieur und AbFsJ-Aktivist
und
Frieder Müller, Sprecher des AK-Energiewende der AGUS-Markgräflerland e.V. und AbFsJ-Aktivist
und weitere Aktive des obengenannten binationalen Aktionsbündniss (AbFsJ) beantwortet.


Bad Krozingen

In Fessenheimer Druckbehältern Risse möglich

Die belgische Atombehörde hat vor möglichen Rissen in den Wänden von Reaktor-Druckbehältern gewarnt. Das könnte auch im Kernkraftwerk Fessenheim passieren, teilte gestern Mathias Kellner vom Aktionsbündnis 'Fessenheim stilllegen' in Bad Krozingen mit. Die Innenwände der Druckbehälter seien in Fessenheim nie untersucht worden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuletzt geändert am: 15.04.2015 um 19:06:52

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