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Störfall in Cattenom: ernster als angenommen Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 14.06.2015
News >> Aktionsbündnis News

Allein im vergangenen Jahr gab es acht Störfälle in dem Atomkraftwerk

Radioaktivität hätte austreten können.

Bei einem Zwischenfall im französischen Atomkraftwerk Cattenom Ende Mai hätte auch Radioaktivität austreten können. Die Region Trier ist demnach möglicherweise nur knapp einem Ernstfall entgangen.

Durch eine Störung eines Ventils habe sich die Temperatur im ersten von vier Reaktorblöcken erhöht. Daraufhin sei der interne Notfallplan ausgelöst worden. Das geht aus dem Abschlussbericht der französischen Atombehörde hervor. Weiter heißt es in dem Bericht: Es habe die Gefahr bestanden, dass das Sicherheitssystem versage. In diesem Fall hätte radioaktive Strahlung austreten können. Messungen hätten allerdings gezeigt, dass es dazu nicht gekommen sei.

Politiker kritisieren Frankreich

Die grüne Landtagsabgeordnete Stephanie Nabinger aus Saarburg spricht von einem "äußerst besorgniserregenden Ergebnis" der französischen Atombehörde. Die Region Trier sei nur knapp an einem Ernstfall vorbei geschlittert. Weite Teile der Region wären durch den Austritt von Radioaktivität betroffen gewesen.

Der saarländische Umweltminister Reinhold Jost (SPD) sagte, die französische Politik dürfe die Gefahren, die von dem störanfälligen Atomkraftwerk ausgingen, nicht länger verharmlosen.

 

Zuletzt geändert am: 14.06.2015 um 17:43:40

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