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Frankreichs Atombehörde nennt Brandschutz im AKW Fessenheim „inakzeptabel“

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Mahnwache: AKW Fessenheim abschalten – Zusagen einhalten!

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von brutto tempo
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Content from 02.10.2014 Demo Clis Colmar

Um Sicherheitsmängel und Störfälle des Atomkraftwerks Fessenheim geht es in der aktuellen Sitzung der Informations- und Überwachungskommission zum AKW Fessenheim in Colmar.

Zum einen muss der Rheinseitenkanal neu untersucht werden. Das Departement hält die bisherigen Stabilitätstests der AKW-Betreiberin EDF für nicht ausreichend. Außerdem soll geprüft werden, ob die neuen Bodenplatten bei einem Erdbeben brechen. Auch der Störfall vom 9. April kommt auf den Tisch, bei dem Wasser in elektronische Anlagen eingedrungen sein soll.

Energieministerin Ségolène Royal sorgt für Irritationen

Jüngste Äußerungen der französischen Energieministerin Ségolène Royal hatten zu Irritationen auf deutscher Seite geführt. Royal hatte offen gelassen, ob Fessenheim definitiv bis Ende 2016 vom Netz geht. Die Nationalversammlung in Paris diskutiert derzeit über die Kosten der Abwicklung von Fessenheim, die auf fünf Milliarden Euro beziffert werden. Dem stünden Investitionen von 400 Millionen Euro in den letzten Jahren gegenüber.