News Test

Frankreichs Atombehörde nennt Brandschutz im AKW Fessenheim „inakzeptabel“

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Kühlwasser zu heiß: Hitzefrei für französische Atomkraftwerke

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Mahnwache: AKW Fessenheim abschalten – Zusagen einhalten!

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Video Clip Fessenheim


von brutto tempo
Informationen

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Notfallschutzmaßnahmen müssen angepasst werden


Die Evakuierung muss neu geregelt werden

Freiburg - Die Reaktorkatastrophe von Fukushima im Frühjahr 2011 hat in Deutschland zu einer Kehrtwende bei der Nutzung der Kernenergie geführt: Der Atomausstieg ist beschlossen, bis 2022 sollen alle deutschen Atomkraftwerke vom Netz. Acht Jahre vor dem Abschalten müssen die Notfallschutzmaßnahmen für die Bevölkerung an die Auswirkungen eines größten anzunehmenden Unfalls (GAU) der Stufe 7 auf der internationalen Ines-Skala angepasst werden. >>>weiter lesen

Für die Atomgegner sind das „planerische Sandkastenspiele“

Tatsächlich aber laufen in den Regierungspräsidien erst die Vorbereitungen für die komplexe Katastrohenschutzplanung: das heißt Grundlagenarbeit. >>> weiter lesen

 

 Prozessunterstützung erwünscht!!

Prozess gegen Greenpeace-Aktivisten, die das Akw Fessenheim besetzt hatten. Der Prozess beginnt am 4.9. um 8.30 Uhr im Amtsgericht Colmar rue Berthe Molly...

Bitte kommt zahlreich um 8.00 Uhr und unterstützt die Aktivisten.

 

 

Atomkraft beim Nachbarn

Belgien bibbert vor Black-out

Eigentlich hat Belgien 2003 den Atomausstieg beschlossen. Die Reaktoren liefen weiter. Jetzt fehlt wegen Störfällen die Hälfte des AKW-Stroms ...weiter lesen

 

Hiroshima gedenken – Atompolitik stoppen

Am 6. August 1945 um 9.15 Uhr hörte Hiroshima, eine japanische Stadt mit dreihunderttausend Einwohner  auf zu existieren. Das Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt! und der Friedensrat Markgräflerland gedenken der Opfer von Hiroshima am Montag, den 4. August um 18.30 Uhr vor der Sparkasse in der Werderstr in Müllheim.

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Neue Ziele für Frankreich: Ökologischer Umbau ohne Verzicht auf Kernenergie

Umweltministerin Ségolène Royal hat am Mittwoch im Kabinett einen Gesetzesentwurf mit neuen Prioritäten in der Energiepolitik durchgebracht... >>>weiter lesen

 

Katastrophenschutzpläne auf dem Prüfstand

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ließ die EU die europäischen Kernkraftwerke darauf untersuchen, wie gut sie mit Naturkatastrophen wie Erdbeben und Überflutungen fertig würden. Nun hat ein weiterer Stresstest ermittelt, wie es mit den Vorbereitungen auf den Ernstfall im bewohnten Umland der Anlagen aussieht...>>>weiter lesen

 

Montagsaktion am 28. Juli, um 18.30 Uhr mit

Jean-Jacques Rettig

Bericht über die Entwicklung in Frankreich hinsichtlich der Reduzierung der Atomkraft,
 dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Stilllegung des AKW Fessenheim. >>> weiter lesen

 

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Von der Vision zur Wirklichkeit

Der Gewerbepark Breisgau besteht seit 20 Jahren / Auf dem ehemaligen Militärgelände sind heute 180 Firmen angesiedelt.

...Und noch weiter reicht der Blick. Vergangenes Jahr hat Verbandsvorsitzender Harald Kraus vorgeschlagen, nach der Stilllegung des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim mit dem dortigen Gelände einen binationalen Gewerbepark am Rhein zu entwickeln. "Das ist auch ein Zeichen an die Franzosen, dass wir Deutschen nicht nur die Schließung des AKWs fordern, sondern uns auch dafür interessieren, wie es mit der Region nach dem Verlust der Arbeitsplätze weitergeht. Und – wenn sie es wollen – können wir gemeinsam etwas machen", so Kraus. Das sei bislang klar nur eine Vision, "aber es ist ganz sicher keine Illusion. Auch die Erfolgsgeschichte des Gewerbeparks hat mit einer Vision begonnen."...  >>> weiter lesen

 

Rheinregatta am 20. Juli 2014
wir machen mit ! ... und Du ?

>>> weitere Informationen (Anmeldung etc...)

Bilder : Rheinregatta 2012

 


Notabschaltung am 09.04.2014 - Schon was davon gehört ?

Das AKW Fessenheim stört nun nicht nur uns - sondern auch sich selbst !

Brief der französischen Nuklear-Sicherheitsbehörde an EDF

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MdL Mielich. "An der Stilllegung des unsicheren AKW Fessenheim führt kein Weg vorbei..."

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Fessenheims Bürgermeister warnt vor der Stilllegung des AKW

"Lieber ein neues Kraftwerk"

An Gewerbesteuern beziehen wir etwa 2,8 Millionen Euro im Jahr aus dem Kraftwerk.
Wir gehen davon aus, dass die Anlage gut und gerne 60 Jahre laufen könnte, also bis 2037 oder auch 2040.
Demnach wären wirjetzt etwa bei der Halbzeit.

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Studie: Aus für Fessenheim betrifft 5000 Menschen

Die Folgen für das Südelsass mit seiner hohen Arbeitslosigkeit von derzeit 10,2 Prozent wären dramatisch. Denn die Umgebung von Fessenheim – zu diesem Schluss kommt das staatliche französische Statistikamt Insee in seiner Analyse – ist aufgrund einer wenig entwickelten Infrastruktur schlecht gerüstet. 

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Fessenheim könnte Perspektive sein

Der Gewerbepark Breisgau steht wirtschaftlich solide da / Erweiterungsmöglichkeiten sind eingeschränkt – AKW rückt in den Blick.

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Hört denn eigentlich niemand zu?

Seit gestern geistern erschreckende Zahlen durch die Medien, wie viele Menschen von der Schließung des Atomkraftwerks Fessenheims betroffen wären. Dabei liegt die Lösung auf der Hand. >>> weiter lesen 

Rückbau des AKW Fessenheim: Muss Baden-Württemberg zahlen?

Das Ländle hat keine Ahnung, ob es für das Ende des französischen AKWs Milliarden bereitstellen muss. Denn die landeseigene EnBW mauert. >>> weiter lesen

 

 

Kretschmann reist in die Schweiz und ins Elsass

...Der Freitag spielt in Frankreich: Im elsässischen Straßburg stehen Gespräche mit Vertretern von Stadt und Region auf dem Programm ...in Frankreich drängt Baden-Württemberg auf ein Abschalten des Atommeilers Fessenheim, direkt an der deutsch-französischen Grenze südlich von Frankreich... >>> weiter lesen

 

Cattenom-Reaktor schaltet sich ab

Aus bislang ungeklärter Ursache ist im Atomkraftwerk Cattenom ein Reaktor automatisch runtergefahren worden. Die Betreiber sind auf Ursacheforschung

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Petition

Geben Sie Auskunft zum Fessenheim-Vertrag der EnBW!

Wir wollen erreichen, dass die Landesregierung Baden-Württembersg (EnBW) die Inhalte ihrer Verträge mit dem Atomkraftwerk Fessenheim offenlegt. Bisher verweigert sie dem Parlament darüber genaue Auskünfte...

>>> Info und Petition unterzeichnen

 

Atom-Kritiker fühlen sich vom französischen Präsidenten verarscht

Die für Ende 2016 geplante Schliessung des elsässischen AKW Fessenheim wird immer unwahrscheinlicher. Im Wahlkampf warb François Hollande mit der Stopp Fesenheims für seine Person, nun überlässt er die Entscheidung zur Schliessung dem Betreiber

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Protest gegen französisches Energiewendegesetz

Aus für AKW Fessenheim nicht festgelegt

Umweltschützer im Elsass sind enttäuscht darüber, dass das neue französische Energiewendegesetz nicht das Aus für das AKW Fessenheim festschreibt. >>> weiter lesen

 

Landtagsabgeordnete Mielich und Frey zum Informationsgespräch mit Jean-Michel Malerba in Colmar:

Stilllegung des AKW Fessenheim wird von der französischen Regierung ernsthaft betrieben

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Doch ein Ende in Sicht?

Obwohl im Energiewendegesetz die Stilllegung Fessenheims nicht erwähnt wird, gibt es Hoffnung.

Die Abschaltung des Akw Fessenheim wird nun zwischen dessen Betreiber Electricité de France (EdF) und der Regierung ausgehandelt. Die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer lassen derlei Unwägbarkeiten nicht an den offiziellen Zusagen aus Frankreich zweifeln.

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Atommüll
Baden-Württemberg ist bereit zur Castor-Aufnahme (!?)

Die Uhr tickt: 2015 muss Deutschland fünf Atommüllbehälter aus Frankreich zurücknehmen. Baden-Württemberg will dem Unternehmen keine Steine in den Weg legen. >>> weiter lesen

 

AußerKontrolle

Fragen des Parlaments zum FESSENHEIM-VERTRAG der EnBW blockt die Landesregierung ab.

Was zahlt der landeseigeneEnergieversorger EnBW für das marode Atomkraftwerk Fessenheim?
Von Grün-Rot bekommen die Landtagsabgeordneten dazu keine Auskünfte,  das sollten sie sich nicht gefallen lassen

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Tour de Fessenheim 2014 mit TeilnehmerInnen aus sieben Nationen

Bei strahlendem Sonnenschein radelten rund 60 TeilnehmerInnen aus sieben Nationen am Wochenende auf einer Rund-Tour um das französische AKW Fessenheim. Spanien, Italien, die USA, Australien, Japan und selbstverständlich auch Frankreich und Deutschland waren vertreten. Auch das Alter der TeilnehmerInnen der diesjährigen 'Tour de Fessenheim' war breit gefächert: Von 3 Monaten bis hin zu über 70 Jahren.

>>> Bericht, Bilder und Videos

 

Energiewende "à la francaise"

François Hollande hatte sich eine neue Energiepolitik auf die Fahnen geschrieben und große Erwartungen im Atomstromland Frankreich geweckt. Erwartungen, die inzwischen großer Ernüchterung gewichen sind. Umwelt- und Energieministerin Segolene Royal präsentierte, was von den ambitionierten Plänen übrig geblieben ist....>>> weiter lesen

Französische Energiewende: Hollande plant Großes - und könnte tief fallen

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Akw Fessenheim: Zweifel an fristgerechter Schließung wachsen

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Frankreich bringt Gesetz für Energiewende auf den Weg

Anders als ursprünglich geplant wird aber nicht das Recht des Staates festgeschrieben, Atomreaktoren stillzulegen. Auch die bis Ende 2016 versprochene Stilllegung des Kernkraftwerks im elsässischen Fessenheim ist nicht in dem Gesetz enthalten.

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Mehr Atomsicherheit in Europa - Grenznahe Risikomeiler abschalten!

Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage zu den Risiken europäischer Atomkraftwerke (BT-Drs. 18/1412) erklärt der grüne Landtagsabgeordnete Josha Frey... >>>weiter lesen

 

Beznau: Neuer Zwischenfall in Atomkraftwerk

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Montagsaktion gegen Atom mit Theo Ziegler

Das "Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. JETZT!" lädt ein zur Montagsaktion am 16. Juni, um 18.30 Uhr vor der Sparkasse in der Werderstraße in Müllheim.
Der Liedermacher Theodor Ziegler aus dem Raum Breisach kritisiert mit Gitarre, Mundharmonika und seiner Stimme die aktuellen Lebensbedrohungen durch Atomenergie, Krieg im Großen sowie auf den Straßen und ermutigt zu einem fairen und umweltverträglichen Lebensstil.

 

Bärbl Mielich zu grenznahen AKWs: “Risikomeiler sofort abschalten!”

"Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage grüner Bundestagsabgeordneter zu den Risiken europäischer Atomkraftwerke zeigt deutlich, dass zahlreiche europäische Atomkraftwerke viel anfälliger und gefährlicher sind als durch den EU-Stresstest nach Fukushima suggeriert wurde“, erklärt Bärbl Mielich.

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Hochfliegende Pläne für den Oberrhein

Kommt bald eine riesige Solarfabrik an den Oberrhein? Erste Gedankenspiele beschäftigen sich bereits mit dem Ende des Atomkraftwerks Fessenheim und dessen Auswirkungen...>>>weiter lesen

 

Ségolène Royal, die neue französische Umweltministerin glaubt nicht an einem Atomausstieg !

Vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Kosten der Nuklearbranche gab die neue französische Umweltministerin Ségolène Royal am gestrigen Mittwoch zu, nicht an einem Atomausstieg in Frankreich zu glauben.

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Atomaufsicht bemängelt Risiko durch Bleimatten

Die französische Atomaufsicht ASN hat ein Fehler in 44 von 58 Blöcken der Atomkraftwerke in Frankreich gemeldet. Davon betroffen sind auch die Atomkraftwerke Cattenom und Fessenheim. Das war bereits 2012 bei Untersuchungen einiger Atomkraftwerke herausgekommen. Daraufhin wurden im Auftrag des Betreibers EDF alle AKWs untersucht...

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    Freiburg: Kreistag fordert sofortige AKW-Stilllegung

 

Den Deal mit den Atomkonzernen verhindern

über Jahrzehnte hinweg haben die Energiekonzerne kräftig an Atomkraftwerken verdient. Nun schlagen sie vor: Für den Abriss der Meiler und die Entsorgung des Atommülls soll künftig der Staat haften – und damit wir alle. Um der Bundesregierung dies abzuringen, greifen die Konzerne sogar zur Erpressung: Nur wenn der Staat für die Kosten aufkommt, wollen sie ihre 15 Milliarden Euro schweren Klagen gegen die Abschaltung der Atomkraftwerke und die Brennelementesteuer zurückziehen. 

Die Drohkulisse wirkt: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag weitere Gespräche „über das Thema der Kernkraftwerke und ihrer Altlasten“ zugesagt, auch wenn sie den Forderungen der Konzerne nicht in allen Punkten nachgeben will. Peter Ramsauer, Chef des Ausschusses für Energie im Bundestag, erklärte gar: „Das ist ein strategischer Vorschlag, über den man nicht nur reden kann, sondern muss.“  Und prompt berichtet heute der Spiegel: Die Regierung ist zu Verhandlungen mit den Konzernen über die Atom-Altlasten bereit.

Wir fordern daher die Regierung mit einem Online-Appell auf, sich auf keinen schmutzigen Deal mit den Konzernen einzulassen. Stattdessen soll sie dafür sorgen, dass deren Rückstellungen für den Abriss der Kraftwerke in einem öffentlich-rechtlichen Fonds gesichert werden. Sobald wir 150.000 Unterschriften zusammenbekommen, wollen wir den Appell Umweltministerin Barbara Hendricks übergeben.

Jetzt Appell gegen den Atom-Deal unterzeichnen...

 

Der Landesumweltminister kritisiert die Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

Die Chancen, dass das Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass in zwei bis drei Jahren stillgelegt wird, stünden gut. Im Juni wird erneut ein Gespräch mit dem Bevollmächtigten der französischen Regierung, Jean Michel Malerba, anstehen. Noch vor der Sommerpause, so Untersteller, soll in Paris ein Gesetz zu Stilllegung des rund 40 Jahre alten Reaktors verabschiedet werden. >>>weiter lesen

 

Betreiber wollen AKWs abstoßen

Die deutschen Stromkonzerne planen offenbar, die Verantwortung für den Betrieb der Atomkraftwerke, ihren Rückbau und die Endlagerung des radioaktiven Abfalls in eine öffentlich-rechtliche Stiftung zu überführen. >>>weiter lesen

>>>Unterzeichnen Sie die Petition

Wir zahlen nicht für Euren Müll!

 

Mehrere Arbeiter in Cattenom verstrahlt

Dass das französische Atomkraftwerk Cattenom nicht wirklich reibungslos und pannenfrei läuft, ist nichts Neues. Jetzt sind zehn Arbeiter leicht verstrahlt worden. Kritik kam am Freitag nicht nur aus Rheinland-Pfalz.

Ruf nach Abschaltung wird lauter

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Greenpeace Beluga2 in Breisach

Der Besuch des Aktionsschiffs von Greenpeace, der Beluga II, in Breisach hat für Aufsehen gesorgt. Schon am Vormittag, also noch vor der vorgesehenen Öffnung für Besucher, haben Schüler aus Freiburg das Schiff besichtigen können... >>>weiter lesen

 
   

Greenpeace-Schiff legt in Breisach an

Protestaktion gegen Atomkraft / Kritik an überalterten Atomkraftwerken / Nächste Station ist Karlsruhe.

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Versorgung sei nicht gefährdet

Abschaltung von Fessenheim soll keine Probleme bereiten. Mit Investitionen in Höhe von 60 Millionen Euro bereitet sich der französische Stromnetzbetreiber RTE auf die Stilllegung des Akw Fessenheim vor.

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Kaum Platz mehr: Gewerbepark Breisgau stößt an Grenzen

Eschbachs Bürgermeister:

...Gelände des Atomkraftwerks Fessenheim im Blick behalten...

Dorthin könnte man einmal den Gewerbepark Breisgau erweitern und gemeinsam mit den Franzosen neue Arbeitsplätze schaffen, vorausgesetzt das Akw wird 2016 stillgelegt...

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Schweine können fliegen,die Erde ist eine Scheibe, Kernkraftwerke sind sicher!

 

 ASN zufrieden mit Cattenom und Fessenheim

In den grenznahen Atomkraftwerken Cattenom und Fessenheim hat es im vergangenen Jahr keine schwerwiegenden Unfälle gegeben. Die französische Atomaufsicht ASN ist zufrieden mit ihrer Bilanz - verbessert werden soll der Strahlenschutz der Angestellten.

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Atomaufsicht: AKW Fessenheim bleibt am Netz

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Proteste vor französischem Atomkraftwerk Fessenheim

Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe haben Atomkraftgegner vor dem französischen Akw Fessenheim demonstriert. Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace fuhren mit dem Segelschiff "Beluga II" vor die an der deutschen Grenze gelegene Anlage.

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Wir waren dort

>>>Bilder, Videos, Pressemitteillungen

   

 

Wieder hat es einen Vorfall im elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim gegeben

Rauchwolken haben am späten Donnerstagabend Alarm ausgelöst, teilte der Betreiber EDF mit.

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Rauchwolken über dem Akw Fessenheimv - Vorfall verunsichert

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  Dégagement de fumée à la centrale nucléaire...

 

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Justizminister Rainer Stickelberger begrüßt in einer Pressemitteilung den Besuch des französischen Regie-rungsbeauftragten für die Stilllegung der AKW Fessenheim, Jean-Michel Malerba, bei Umweltminister Untersteller. "Fessenheim muss so schnell wie möglich stillgelegt werden – alle Schritte dazu sind gut, müssen aber auch konkrete Auswirkungen haben", betont Stickelberger. >>>weiter lesen

 

Pannenreaktor

Akw Fessenheim: Ein Reaktor ist wieder hochgefahren

Nach einer Panne ist das Atomkraftwerk Fessenheim am Wochenende vorübergehend komplett vom Netz genommen worden. Einer der beiden Reaktoren wurde derweil wieder hochgefahren. >>>weiter lesen

 

Die Erde ist eine Scheibe, Schweine können fliegen und Atomkraft ist sicher!

Deshalb sagen wir: Empört Euch!

Kein ruhiges Dreyeckland, bis Fessenheim stillgelegt ist.

Immer wieder Zwischenfälle:

Nach einem Zwischenfall im AKW Fessenheim ist auch der zweite Reaktor heruntergefahren worden.
Reaktor Nummer eins in Fessenheim steht nach einem Vorfall in der Wasserversorgung seit Anfang April still.

18.04.2014 22:45 Uhr

AKW-Fessenheim produziert kein Strom mehr !

Beide Reaktoren sind aus technischen gründen ausgeschaltet.

Meldung über Stromausfall in Elsass liegen bislang nicht vor... ;)

 

Auf Einladung von Umweltminister Franz Untersteller hat der französische Regierungsbeauftragte für die Stilllegung des Kernkraftwerks Fessenheim, Jean-Michel Malerba, Baden-Württemberg besucht. >>>weiter lesen

 

Meldung des KKW Fessenheim vom 16.04.2014
Höherstufung von 2 Ereignissen
(März und April 2014)

Gemäß der Informationsvereinbarung zwischen dem Präfektur Haut-Rhin und dem KKW Fessenheim teilt das Werk mit, dass es am 15. April 2014 der französischen Nuklearaufsichtsbehörde (ASN) 2 Ereignisse auf INES 1 gemeldet hat. >>>weiter lesen


aber
Fessenheim ist angeblich sicher !

Die Sicherheit des ältesten französischen Atomkraftwerks in Fessenheim an der deutschen Grenze bewertete die Behörde weitgehend positiv. Bei so alten Meilern sei es aber äußerst schwierig, die Technik auf den neuesten Stand zu bringen, hieß es.

>>> n-tv  >>> Badische Zeitung

 

Ziel bleibt das Stilllegen von Fessenheim

Grünenpolitiker vom Oberrhein berieten in Straßburg / Paris will Gesetzentwurf vorlegen. Im Juni will die Regierung in Paris den lang erwarteten Gesetzentwurf zur Energiewende in Frankreich vorlegen – aus Sicht der elsässischen, baden-württembergischen und nordwestschweizer Grünen sollte es vor allem eines bringen: das Aus für das Atomkraftwerk in Fessenheim. >>>weiter lesen

 


www.saarbruecker-zeitung.de / Rund 300 Demonstranten haben am Wochenende gegen die für 2016 geplante Schließung des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim protestiert. Wie die Zeitung „Républicain Lorrain“ berichtet, könnten durch die Schließung rund 2000 Arbeitsplätze gefährdet werden. Der Fessenheimer Bürgermeister, Claude Brener, forderte die Regierung auf, auf ihr „blödsinniges“ Vorhaben, das Akw zu schließen, zu verzichten. Die neu ernannte Umweltministerin Ségolène Royal (PS) hatte vor kurzem bestätigt, dass das Kraftwerk 2016 geschlossen wird.

Landtagsabgeordnete Mielich:

  • Unsichere Atomkraftwerke sofort abschalten
  • AKW Fessenheim sofort stilllegen
  • Ausbau regenerativer Energien vorantreiben
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Energiewende:

Kretschmann will noch mehr Ökostrom [...]

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