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Gewerkschaft will gegen Schließung des Akw Fessenheim klagen Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 24.01.2013
News >> Aktionsbündnis News

Ostthüringer Zeitung

Aus Protest gegen die angekündigte Schließung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim im Elsass will die Gewerkschaft CGT den französischen Staatsrat anrufen, das höchste Verwaltungsgericht des Landes.

Aus Protest gegen die angekündigte Schließung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim im Elsass will die Gewerkschaft CGT den französischen Staatsrat anrufen, das höchste Verwaltungsgericht des Landes. Die vom sozialistischen Präsidenten François Hollande angekündigte Stilllegung des Atommeilers am Rhein sei eine "politische Entscheidung", betonte Virginie Gensel-Imbrecht, Vorsitzende des nationalen Verbandes Energie innerhalb der CGT, am Donnerstag. Die Beschwerde beim Staatsrat soll nach Angaben der CGT am 8. Februar eingereicht werden.

Es gebe "keinerlei Sicherheitsargumente", welche die Schließung von Fessenheim rechtfertigten, sagte die CGT-Vertreterin weiter. Mit ihr protestierten am Vormittag mehr als 200 Beschäftigte von verschiedenen französischen Atomanlagen vor dem Akw im Elsass gegen dessen Schließung. Wenn der Meiler im Elsass geschlossen werde, sei ein "Dominoeffekt" zu erwarten, der die gesamte Atomenergie-Branche in Frankreich betreffe, sagte einer der Demonstranten, der in einem Akw in Nordfrankreich arbeitet. Die Direktion des Akw Fessenheim hatte am Mittwoch umfangreiche Arbeiten zur Verbesserung der Sicherheit angekündigt. Unter anderem soll das Betonfundament unter dem Reaktorblock 1 verstärkt werden. Die Kosten für diese Maßnahme bezifferte der Leiter des Akw, Thierry Rosso, auf 20 bis 30 Millionen Euro. Diese Arbeiten würden unabhängig von der angekündigten Stilllegung vorgenommen.

Zuletzt geändert am: 24.01.2013 um 17:16:35

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