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von brutto tempo
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Mobilisierung von Rettungseinheiten Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 04.02.2016
News >> Aktionsbündnis News

Ein Störfall im elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim beunruhigt viele Bürger über die Grenzen in Südbadens hinaus.

Die Feuerwehr war am Mittag zu Frankreichs ältestem Atommeiler ausgerückt und hat die Lage schnell unter Kontrolle gebracht, berichtet der Bund für Umwelt- und Naturschutz. Angeblich war dort Rauch von einer Turbine aufgestiegen – Gefahr soll aber nicht bestehen, heißt es. Immer wieder hatte es im AKW Fessenheim Zwischenfälle gegeben.

Das Regierungspräsidium Freiburg ist von den französischen Behörden über den Zwischenfall informiert worden, schätzt die Lage aber als ungefährlich ein.

Laut Berichten der französischen DNA waren Abgase und Rauch einer Turbine Schuld für den Fehlalarm. Diese wurden scheinbar witterungsbedingt über die Lüftungsanlage in den Bereich einer Technischen Zone getragen und haben somit den Alarm ausgelöst. Über 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz.


Feueralarm im Akw Fessenheim- was ist passiert?

Eine Rauchentwicklung an einer Turbine im Maschinengebäude des Akw Fessenheim hat für Aufregung im Umkreis des Akw gesorgt. Laut Betreiber handelte es sich um ungefährlichen Zwischenfall.

Der Betreiber EdF erklärte am Nachmittag, es habe sich um einen ungefährlichen Zwischenfall im nicht nuklearen Bereich des Akw gehandelt. Bei Routinetests an einer Gasturbine sei Rauch freigesetzt worden. Dieser sei in die Klimaanlage gelangt und habe Feueralarm ausgelöst.

Daraufhin rückte ein Dutzend Fahrzeuge der Feuerwehr aus Fessenheim, Mulhouse, Colmar, Ottmarsheim und Neuf-Brisach auf dem Akw-Gelände an. Um die Mittagszeit war auf der Internetseite von L’Alsace noch von undefinierten Rauchwolken über den Reaktoren die Rede.

Wenngleich anscheinend letztlich keine Gefahr bestanden hat, so befindet der BUND, diese Gefahr wurde heruntergespielt. In einer Erklärung von gestern prangert der BUND eine "extreme Häufung" von Vorfällen und Unregelmäßigkeiten in Fessenheim an. Dies spreche für eine schlechte Sicherheitskultur im Atomkraftwerk. "Eine schlechte Sicherheitskultur ist immer auch eine Gefahr für die Menschen."

In dem Info-Brief, den die Pressestelle des Akw-Fessenheim gestern wie jeden Donnerstag veröffentlicht hat, wurde der Vorfall nicht erwähnt.


Feueralarm in elsässischem Atomkraftwerk Fessenheim

Laut elsässischen Medien war am Donnerstagmorgen während eines regulären Sicherheitschecks starker Qualm aus einer Gasturbine ausgetreten. Anderen Berichten zufolge sprach der Betreiber EdF davon, dass sich lediglich Wasserdampf gebildet habe. 

Die betroffene Turbine liege nicht im radioaktiven Bereich des Atommeilers, hieß es weiter. Der Dampf wurde offenbar vom Wind in das Belüftungssystem weitergetragen, wo es einen Feueralarm auslöste. Rund 30 Feuerwehrleute waren vor Ort, konnten nach einer Überprüfung aber Entwarnung geben.

Autor:
as/chs

 


Fessenheim: Mobilisierung von Rettungseinheiten in der Annahme eines Fehlalarms


Seit des heutigen Morgens haben sich eine große Anzahl von Feuerwehrleuten aus verschiedenen Kasernen der Haut-Rhin in das Kernkraftwerk Fessenheim bewegt, sagte ein Korrespondent der DNA Ort.
Nach vorläufigen Informationen am Ort haben sich die Feuerwehrleute ins AKW Fessenheim begeben, um einen Fehlalarm in einem Technikraum im nuklearen Bereich. Ein Dutzend Feuerwehrwagen und über Lieferwagen dreißig Feuerwehrleute führen eine Aufklärung im Nuklearbereich durch.


Alarme intempestive à la centrale nucléaire de Fessenheim

Importante mobilisation des secours ce matin à la centrale nucléaire de Fessenheim pour une vraisemblable fausse alerte. Photo DNA - Patrick Kerber

Un nombre important de sapeurs-pompiers venus de différentes casernes du département du Haut-Rhin ont convergé en milieu de matinée vers la centrale nucléaire de Fessenheim, a constaté un correspondant des DNA présent sur les lieux.

Selon les premières informations recueillies sur place, une alarme intempestive dans un local technique de la zone nucléaire était à l'origine de cette forte mobilisation des secours venus de Colmar, Mulhouse, Fessenheim, Ottmarsheim et Neuf-Brisach.

Cette alarme a été déclenchée par des gaz d'échappement en provenance d'une turbine située en dehors du périmètre de la zone nucléaire et mise en route ce matin dans le cadre d'un processus régulier de contrôle. Une météo difficile et des rafales de vent ont vraisemblablement favorisé le transport de ces fumées en direction du local technique concerné.

L'incident a mobilisé une dizaine de fourgons qui sont entrés dans l'enceinte de la centrale. Environ trente pompiers ont procédé à une reconnaissance dans la zone nucléaire pour s'assurer qu'il n'y avait aucun problème.

Katastrophen Ressourcen am Standort des Kernkraftwerks Fessenheim nach einem Alarm durch Rauch Donnerstagmorgen aufgetreten, die zur Verbrennung einer Gasturbine zu entrichten wären, die in das System eingesaugt worden wäre Belüftung. "Die Situation ist unter Kontrolle. Es besteht keine Gefahr," den Stabschef des Präfekten decalre. / Datei Foto / REUTERS / Vincent Kessler
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Mulhouse, Haut-Rhin (Reuters) - Die wichtigsten Einsatzmittel eingetreten Donnerstagmorgen auf dem Gelände des Kernkraftwerks Fessenheim (Haut-Rhin) nach einem Alarm durch Rauch, a-t- wir erfuhren von den Feuerwehrleuten und der Präfektur.

Nach Angaben von EDF, der Betreiber der Zentralbanken auf den Rhein, war der Vorfall auf Verbrennungsgase zu einer Turbine, die in das Belüftungssystem gesaugt worden wäre, Auslösung einer Sirene zu verursachen.

"Die Situation ist unter Kontrolle. Es besteht keine Gefahr", sagte Reuters Stabschef des Präfekten, Gabor Arany.

Die Fessenheim, die älteste der Französisch Kernkraftwerke, war theoretisch in unmittelbarer Nähe zum Ende des Fünfjahreszeitraums unter einem Wahlversprechen von François Hollande. Es sollte schließlich bis 2018 abgeschaltet werden.

Zuletzt geändert am: 04.02.2016 um 20:51:52

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