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TRAS legt Einspruch gegen Wasserentnahme für AKW ein Aktionsbündnis News
Veröffentlicht von Administrator (admin) am 29.01.2015
News >> Aktionsbündnis News

Weiteres Nein zu Fessenheim

Der Trinationale Atomschutzverband am Oberrhein (TRAS), dem seit vielen Jahren auch die Stadt Freiburg als Mitglied angehört, hat eine Stellungnahme in Sachen Atomkraftwerk Fessenheim abgegeben. Darin erhebt er Einspruch gegen den Antrag der staatlichen französischen Elektrizitätsgesellschaft EDF, die eine neue Genehmigung für die Entnahme von Wasser und die Einleitung von Abwässern in den Rhein bei Fessenheim wünscht (die BZ berichtete). Freiburg selbst kann keine Stellungnahme abgeben, da die Stadt keine Rheinanliegerin ist. Der Antrag der EDF widerspricht aus Sicht der TRAS französischen und europäischen Rechtsnormen. Ein Antrag auf Bewilligung, meinen TRAS und die Stadt, sei auch nicht glaubwürdig vor dem Hintergrund, dass die französische Regierung das Atomkraftwerk in einem Jahr stilllegen will.

Auch mussten die Stellungnahmen bei der EDF und nicht bei der eigentlich zuständigen französischen Atomaufsichtsbehörde ASN eingereicht werden. Dieses Verfahren sei, so TRAS, grundsätzlich problematisch, da die EDF Antragstellerin mit eigenen Interessen ist und vermutet werden muss, dass sie die Stellungnahmen entsprechend bewertet.


Stadt Freiburg unterstützt den trinationalen Atomschutzverband TRAS

Stadt unterstützt trinationalen Atomschutzverband TRAS.

Der Trinationale Atomschutzverband am Oberrhein (TRAS), dem seit vielen Jahren auch die Stadt Freiburg als Mitglied angehört, hat eine Stellungnahme in Sachen Atomkraftwerk Fessenheim abgegeben. Darin erhebt er Einspruch gegen den Antrag der staatlichen französischen Elektrizitätsgesellschaft EDF, die eine neue Genehmigung für die Entnahme von Wasser und die Einleitung von Abwässern in den Rhein bei Fessenheim wünscht (die BZ berichtete). Freiburg selbst kann keine Stellungnahme abgeben, da die Stadt keine Rheinanliegerin ist. Der Antrag der EDF widerspricht aus Sicht der TRAS französischen und europäischen Rechtsnormen. Ein Antrag auf Bewilligung, meinen TRAS und die Stadt, sei auch nicht glaubwürdig vor dem Hintergrund, dass die französische Regierung das Atomkraftwerk in einem Jahr stilllegen will.

Auch mussten die Stellungnahmen bei der EDF und nicht bei der eigentlich zuständigen französischen Atomaufsichtsbehörde ASN eingereicht werden. Dieses Verfahren sei, so TRAS, grundsätzlich problematisch, da die EDF Antragstellerin mit eigenen Interessen ist und vermutet werden muss, dass sie die Stellungnahmen entsprechend bewertet.

 


TRAS legt Einspruch gegen Wasserentnahme für AKW ein

Der Trinationale Atomschutzverband am Oberrhein, TRAS hat fristgerecht Einspruch gegen einen Antrag zur Wasserentnahme aus dem Rhein für das AKW Fessenheim eingelegt. Die französische, staatliche Elektrizitätsgesellschaft EDF hatte als Betreiberin des elsässischen Kernkraftwerks bei der französischen Atomaufsichtsbehörde beantragt, pro Liter Wasser bis zu 280 Bequerel radioaktives Tritium in den Rhein einleiten zu dürfen und zur Kühlung des Kernreaktors mehr Wasser aus dem Rhein zu filtern. Der Antrag war im Dezember gestellt worden. Für Einsprüche blieb nur 21 Tage Zeit. Die TRAS kritisiert das Vorgehen vor dem Hintergrund, dass das grenznahe AKW in einem Jahr stillgelegt werden soll.

Zuletzt geändert am: 29.01.2015 um 13:36:16

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